Nach fünf Pleiten und zwei Remis herrscht beim Bezirksligisten Katzenjammer pur

Was ist denn bloß mit Steglitz Gencler Birligi los. 2020 gelang dem Verein um Chef Talat Özgen noch der vielumjubelte Aufstieg in die Bezirksliga. War es in der ersten Corona 2.0 Saison noch Platz elf, scheint es in der aktuellen talwärts zu gehen. Nach sieben Spielen schon 22 Gegentore, nur der Tabellenletzte FK Srbija hat mit 41 mehr. Die Bilanz von Trainer Denis Drnda: Zwei Remis und fünf Niederlagen. Nur Srbija steht mit null Zählern schlechter. Tabellenvorletzter kann nicht der Anspruch sein in Steglitz, dass wissen die Verantwortlichen. TDBir Sport fragte nach den ersten Niederlagen beim Vorsitzenden Talat Özgen Ende August nach:

“Wir bleiben ruhig, auch nach vielen Niederlagen. Corona hat vieles durcheinander gebracht. Denis Drnda hat uns in die Bezirksliga geführt. Unser Vertrauen ist sehr groß”

Am Sonntag haben die Löwen pokalfrei, sie versäumten bereits in der Quali (6:3 Niederlage gegen den Rixdorfer SV) die erste Hauptrunde. Das Wochenende darauf könnte für das Team von Denis Drnda richtungsweisend sein. Es kommt zum Abstiegsduell gegen NSF Gropiusstadt. Die Neuköllner haben nur drei Zähler mehr als die Löwen. Die sollten aber schnellstens anfangen zu brüllen.

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