Novi Coach Städing verliert ständig

Trotz internationaler Neuzugänge kriegt der Trainer des Tabellenletzten der Berlinliga die Kurve nicht

Im ersten Spiel der neuen Berlinliga Saison trat der 1.FC Novi Pazar gegen Hilalspor nicht an. Umso überraschender dann der 3:1 Dreier eine Woche später im Heimspiel gegen den VFB Biesdorf. Aus dem Nichts drei Punkte. Coach Daniel Volbert schmiss trotzdem, wegen interner Querellen. Co Mario Grabow wurde für das Spiel beim TUS Makkabi (3:0 Niederlage) zum Interimstrainer ernannt, um einen Woche später dem Neuen (Christian Städing), den er selbst vorgeschlagen hatte, zu weichen. Der langjährige FSV Bernau Coach sollte den Karren (diverse Spielerabgänge , sehr suboptimale Saisonvorbereitung) aus dem Dreck ziehen. So der Vereins- und Umfeld Tenor. Das scheint nicht funktioniert zu haben. Trotz personeller Nachjustierung (siehe TDBirsport Bericht) fällt seine Bilanz nach zehn Spielen ernüchternd aus. Kein Dreier, und nur zwei Pünktchen. Und die gegen direkte Abstiegskandidaten. Der Verein bleibt gelassen. Nach der Pleite gegen Al Dersimspor heißt es von einem Verantwortlichen: Ich gebe noch keine Namen bekannt, aber für die Rückrunde werden wir personell nachjustieren. Und dann die Kurve kriegen. Aktuell sind es zum rettenden Ufer acht Zähler. Punkten die Weddinger nicht schnellstens, könnte sich der Abstand dramatisch vergrößern. Und am Sonntag kommt ausgerechnet Pokalviertelfinalist Empor Berlin. Da sind bei den Verantwortlichen starke Nerven gefragt, auch in der Trainerfrage. Im Fussball de wird Christian Städing übrigens (immer noch) so geführt:

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