Tebe verkündet Zschiesche

Veilchen haben einen neuen Chefcoach +++ Foto: Tebe Homepage

Markus Zschiesche wird neuer Trainer beim Regionalliga Aufsteiger Tennis Borussia. Das verkündet Lila-Weiß soeben auf ihrer Homepage. Hier die Meldung:

Der 38-Jährige, der im vergangenen Jahr an der DFB-Akademie die UEFA-Pro-Lizenz erworben hat, erhält einen Zweijahresvertrag. Zusammen mit ihm wechselt auch Co-Trainer Ronny Ermel zu TeBe.

Im Eichkamp ist Markus Zschiesche ein alter Bekannter: Ab dem Jahr 2015 war er zwei Jahre als Jugendtrainer für TeBe tätig. Im Herrenbereich sammelte er später Regionalliga-Erfahrung beim Berliner AK und dem Bonner SC. Zuletzt betreute er die U17 und U19 von Energie Cottbus in den jeweiligen Junioren-Bundesligen. Sein Assistent Ronny Ermel, der einst selbst für TeBe gespielt hatte, begleitete ihn schon auf seinen vergangenen Stationen.

„Mit der Verpflichtung des Trainerteams Markus Zschiesche und Ronny Ermel setzt Tennis Borussia konsequent den Weg des Aufbruchs in Richtung Solidität und Innovation fort“, sagt unser Sportlicher Leiter Claudio Offenberg. „Das Trainerteam soll zunächst innerhalb des Kaders eine gute Symbiose zwischen Alt- und Neuborussen herstellen, um so eine feste Einheit zu bilden. Darüber hinaus sind zum Bestehen in der Liga die Fähigkeiten der neuen Trainer gefragt, die dem Team durch modernes Training und intelligentes Coaching die nötigen Erfolge sichern. Last but not least wird durch ihre Arbeit auch der Zusammenhalt des Teams auf dem Platz mit den Fans auf den Rängen gestärkt werden. Glückauf, Markus und Ronny!“

Markus Zschiesche freut sich auf die anstehenden Aufgaben. „TeBe ist ein Traditionsverein mit einer großen Geschichte, tollen Fans und einem tollen Stadion“, sagt er. „Der Reiz liegt für mich darin, TeBe ein neues Gesicht zu geben und mit jungen Leuten einen mutigen und attraktiven Fußball zu spielen. Ich möchte, dass die Menschen das Bild des oft genannten ‚Unruhevereins‘ aus den Köpfen bekommen. Wir wollen hier zusammen etwas aufbauen und den Leuten zeigen, wofür wir stehen. Der Erfolg wird dann durch harte Arbeit kommen. Bei aller Euphorie werden wir aber bescheiden bleiben und Taten sprechen lassen.“

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