Viktoria Berlin verabschiedet sechs Spieler

Zum offiziellen Ende der Saison 2020/21 hat der neue Drittligist FC Viktoria 1889 Berlin sechs Abgänge bekanntgegeben.

Der dritte Torwart, Melvin Williams, wird sich eine neue Herausforderung suchen. Williams durchlief viele Jahre den eigenen Jugendbereich und war stets ein zuverlässiger dritter Torwart. Zu einem Einsatz in der Regionalliga reichte es bislang nicht.

Nach zwei Saisons verlässt auch Mattis Daube die Himmelblauen. Damals wechselte der Abwehrspieler aus der Oberliga Niedersachsen von Eintracht Northeim nach Berlin. Nun wird der bei Werder Bremen ausgebildete Daube aber weiterziehen. Für Viktoria absolvierte er 24 Spiele (1 Tor).

Auch Cimo Röcker wurde damals bei Werder Bremen ausgebildet. Über Hannover 96 II und Fortuna Köln landete er bei Viktoria Berlin. Nach nun drei Saisons mit 58 Ligaspielen (1 Tor) verabschiedet sich Röcker.

Tamer Emre Ertürkler schaffte den Sprung aus dem eigenen Jugendbereich in den Regionalliga-Kader. Für einen Einsatz in der Regionalliga reichte es zwar nicht, aber er wird die gesammelten Erfahrungen aus dem Training sicherlich für seine neue Herausforderung mitnehmen.

In 22 Regionalliga-Spielen stand Pardis Fardjad-Azad für die Himmelblauen auf dem Platz. Dabei erzielte der Stürmer acht Treffer. Hinzu kommen wird nun keiner mehr, denn er hat sich für einen Wechsel entschieden.

Philipp Müller ist der vorerst letzte Abgang. Müller wurde unter anderem in der Jugend des VfL Wolfsburg und des HSV ausgebildet. Seine ersten Schritte im Herrenbereich machte er in der U23 des HSV, ehe er seine neuen Aufgaben in der dritten Liga beim SV Wehen Wiesbaden und beim SC Preußen Münster fand. Aus Münster wechselte er zu Viktoria Berlin und absolvierte dort vier Regionalliga-Einsätze.

Alle Spieler verlassen den Verein mit bislang unbekanntem Ziel.

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