Was läuft da mit Redlich und Staaken ?

Oberligist wütet für die neue Saison auf dem Transfermarkt

Der SC Staaken ist stolz darauf, seinen Spielern schon seit Jahren nicht so hohe Aufwendungen und Prämien zahlen zu müssen. Der Fokus liegt auf die Jugend. Trotzdem nicht abgestiegen zu sein, das macht den Verein stolz. Teammanager Daniel Kujath nach dem Berlinligaaufstieg 2017: “Wir versuchen mit einem für Oberligaverhältnisse geringem Etat auszukommen. Das wird uns gelingen”. Drei Jahre können die blauweißen Fans das jetzt schon genießen, auch weil Coach Jeffrey Seitz immer wieder Talente aus der eigenen Jugend hochziehen kann. Seit Corona scheinen die Uhren aber anders zu laufen am kurzen Weg. Mit Lukas Kohlmann, Kevin Otremba, Efraim Gakpeto, Bekai Jagne, Hikinio Martin May Mecha und Lovis Steinpilz (die drei letzt genannten kommen vom Regionalligaaufsteiger Tebe) erhalten die Spandauer reichlich Erfahrung und Qualität für die neue Saison. Und eines ist sicher: Die Sechs kommen bestimmt nicht nur für ein warmes Gratisessen nach den Heimspielen. Gerade die drei Vertragsspieler von Tennis Borussia sollen sehr “gute” Ex-Vorstand-Redlich Verträge genossen haben bei Lila-Weiss. Bekai Jagne, wenn fit, zählt zu eines der größten Talente im Berliner Fußball. Ein Gerücht hält sich hartnäckig, dass Redlich “als alter Staakener Junge” bei den Verhandlungen stark mit geholfen haben soll. Und wenn auch nur finanziell nach justiert ? Sein Engagement bei den Veilchen hat er schon seit Monaten beendet. Der 39jährige Inhaber einer Fitnesskette dementiert das zwar gegenüber TDBir SPORT in einem Telefonat, ein wenig wundern muss man sich über die neuen finanziellen Möglichkeiten im Sportpark aber schon. 

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